Häufige Fragen / FAQ

 
  • Entstehen mir durch die Optimierung Nachteile?

    Lassen Sie sich von Außenstehenden nicht verunsichern.
    Die Warnungen, es gingen durch einen Tarifwechsel Leistungen und Privilegien verloren, sind, sofern der Tarifwechsel richtig durchgeführt wird, unzutreffend! Es ist trotzdem ratsam, sich Unterstützung zu suchen, um nicht allein mit der Krankenversicherungsgesellschaft verhandeln zu müssen.

    Einer stichprobenhaften Erhebung der Verbraucherzentrale zufolge ist einWechsel nur in vier von 144 Fällen problemlos geglückt. Suchen Sie daher die Unterstützung eines Spezialisten.

  • Was sind die typischen Ausweichangebote und Gegenargumente der Versicherungen?

    Meist bietet Ihnen Ihre Gesellschaft den Standard- oder Basistarif an. Wechseln Sie nicht sofort in diese Tarife. Diese Tarife sind teuer und leisten wenig! Sie sollten nur in Notfällen in Anspruch genommen werden. Der Basistarif wird beispielsweise bei Arbeitslosigkeit vom Jobcenter bezahlt. Imn Standardtarif können Sie einen Antrag auf Bedürftigkeit stellen und so Ihren Beitrag halbieren.

    Bitte beachten Sie jedoch, dass die Leistungen dieser Tarife dem GKV-Niveau entsprechen und nur als letzter Ausweg gewählt werden sollten.

    Prüfen Sie Angebote der Gesellschaft, die nur die Selbstbeteiligung erhöhen, genau! Eine Erhöhung des Selbstbehaltes reduziert meist zwar die Beiträge, allerdings ist die Wirkung eher kurzfristig. Sobald die Selbstbeteiligung im Krankheitsfall ausgeschöpft werden muss, reduziert sich Ihre, durch die Umstellung erreichte monatliche Ersparnis, schnell wieder.

    Auch über 55 Jahre und bis ins hohe Alter können Sie einen Tarifwechsel vollziehen. Gegenteilige Behauptungen sind schlichtweg falsch!

    Stellen Sie selbst eine Anfrage nach Tarifwechselangeboten bei Ihrer Gesellschaft, werden Sie oftmals aufgrund von Vorerkrankungen, die einen Wechsel unmöglich machen, abgewiesen. Diese Behauptungen können wir nicht unterstützen. Vorerkrankungen spielen keine Rolle!

  • Wie entstehen Beitragsersparnisse von bis zu 50 %?

    Langjährig Versicherte befinden sich in den meisten Fällen seit Eintritt in die
    Private Krankenversicherung im selben Tarif. Dieser Tarif wurde vor beispielsweise zwanzig Jahren neu auf den Markt gebracht. Es befinden sich zum heutigen Zeitpunkt fast ausschließlich gesunde und zahlungskräftige Kunden in diesem Tarif. Dies führt zu geringen Krankheitskosten und wenigen Zahlungsausfällen. Der Beitrag ist dadurch in den ersten Jahren stabil und günstig.

    Im Laufe der Jahre werden von anderen Gesellschaften neue, noch attraktivere und günstigere Tarife geöffnet. Dadurch wechseln immer mehr gesunde Kunden die Gesellschaft und quittieren somit ihren alten Tarif. Zurück bleiben langjährig Versicherte, die hinsichtlich eines drohenden Verlusts ihrer angesparten Altersrückstellungen nicht mehr wechseln möchten, sowie Kunden die aufgrund ihrer Vorerkrankungen nicht mehr wechseln können. Da im Alter statistisch auch das Einkommen sinkt, entstehen immer häufiger Zahlungsausfälle. Durch die attraktiveren Neutarife auf dem Markt sinken zudem die Zahlen von jungen und gesunden Neukunden im Alttarif.
    Dies hat zur Folge, dass die Krankheitskosten innerhalb des Alttarifs stetig steigen. Hieraus resultierende Beitragsanpassungen verschrecken junge und gesunde Versicherungsnehmer zusätzlich. Letztlich wird der Alttarif sogar für das Neugeschäft geschlossen, ein Neuzugang ist somit komplett ausgeschlossen (siehe Abbildung). Spätestens hier kommt es zu einer starken Überalterung (Vergreisung) in diesem Alttarif.
    Die Folgen spüren Sie durch jährliche Beitragserhöhungen. Sie zahlen also höhere Beiträge als Kunden in einem neuen Tarif mit gleichartigen Leistungen!

    GRAFIK VERGREISUNGSEFFEKT

    Unternehmen Sie noch heute etwas gegen diese Ungleichbehandlung und wechseln Sie mit uns in einen Neukundentarif mit günstigeren Beiträgen und gleichem Leistungsniveau.

  • Behalte ich bei einem Tarifwechsel meine Altersrückstellungen?

    Ja. Die Rückstellungen und alle erworbenen Rechte bleiben erhalten. So habenSie zum Beispiel im Zahnbereich keine neuen Wartezeiten. Ihre Vorversicherungszeit wird komplett auf die Zahnstaffel angerechnet.

  • Kann mir der Versicherer durch einen Tarifwechsel kündigen?

    Nein, der Versicherer kann Ihnen nicht kündigen. Nach § 206 VVG ist eine Kündigung durch den Versicherer der Krankheitskosten-, Krankentagegeld- und Pflegekrankenversicherung ausgeschlossen. Des Weiteren steht Ihnen nach §204 VVG das Recht zum Tarifwechsel zu.

  • Kann ich den Tarifwechsel auch selbst durchführen?

    Ja, das können Sie. Aber die Erfahrung zeigt, dass die Krankenversicherungen nur selten den optimalen Tarif anbieten, sondern lediglich kleine Ersparnisse ermöglichen, oder größere Einsparungen nur mit wesentlichen Leistungseinbußen anbieten. Oftmals bleiben Ihre Versuche jedoch unbeantwortet. Darüber hinaus gibt es in Deutschland 16.000 mögliche Tarifkombinationen. Wir beschäftigen uns jeden Tag mit diesem Thema und verfügen über spezielle Programme. Für den durchschnittlichen Verbraucher gibt es meist keine Möglichkeit, eine erschöpfende Transparenz zu erreichen. Dadurch können Sie auch nicht überprüfen, ob Ihnen der optimale Tarif angeboten wurde.

  • Kann der Versicherungsvertreter/-Makler meinen Beitrag reduzieren?

    Es fehlt den herkömmlichen Versicherungsvermittlern und Maklern oft an Erfahrungen und Wissen um die Möglichkeiten des § 204 VVG. Darüber hinaus begrüßen die Krankenversicherer Tarifumstellungen nicht und drohen den Maklern mit Kündigung der Vereinbarungen sowie künftigen Provisionskürzungen. Außerdem reduzieren Vermittler und Makler ihre Bestandsbetreuungsprovision durch die Beitragsreduzierung.

  • Wieso erhöht sich mein Beitrag in der privaten Krankenversicherung jedes Jahr?

    Offiziell lautet die Begründung der Versicherer, die Kosten im Gesundheitsbereich seien erneut gestiegen. Das lässt sich natürlich nicht bestreiten. Aber Versicherer leben vom ständigen Zufluss neuer Versicherten in ihre Krankenversicherungsprodukte. Günstig kalkulierte Tarife verkaufen sich natürlich besser als teure Tarife. Deshalb wird oft zu günstig kalkuliert, dies hat starke Erhöhungen nach schon wenigen Jahren zur Folge.

  • Ich habe meinen Versicherungsvertreter auf einen Tarifwechsel angesprochen, doch mir wurde davon abgeraten

    Durch einen Tarifwechsel erhalten Krankenversicherungen weniger Geld für gleichartige Leistungen. Daher erleben wir immer wieder, dass Versicherten von einem Wechsel abgeraten wird.

    Auch Versicherungsvertreter sind nicht an einem Tarifwechsel interessiert, denn durch die Beitragsreduzierung reduziert sich auch die
    Bestandsbetreuungsprovision. Den § 204 VVG gibt es schon seit 2009. Fragen Sie doch einmal Ihren Vertreter, weshalb er Ihnen noch keinen Tarifwechsel vorgeschlagen hat.

    Auf jeden Fall sollte man eine Überprüfung der Möglichkeiten von einem unabhängigen, erfahrenen Experten durchführen lassen.

    Die Aveon-Gruppe berät in Kooperation mit Partnern unabhängig und in Ihrem Auftrag über einen möglichen Tarifwechsel und führt diesen bei Bedarf schnell und unkompliziert für Sie durch.

Beratung gewünscht?

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  • Bis zu 40 % Einsparung innerhalb der Gesellschaft
  • Unabhängig vom Alter durchführbar
  • Kein Wechsel der Gesellschaft – Bestehende Gesellschaft bleibt erhalten!
  • Keine Kündigung notwendig
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  • Kostenloses Angebot erstellen lassen
  • Professionelle Vorher-/Nachher-Auflistung
  • Benutzung lizenzierter Vergleichsprogramme
  • Unabhängig von Vorerkrankungen

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